Tour durchs Universum
23. Dezember 2009Morgen,
bin gerade über ein schönes Video über eine Tour durch das uns bekannte Universum gestoßen. Viel Spaß damit…
(via information aesthetics)
So long,
Arne
Morgen,
bin gerade über ein schönes Video über eine Tour durch das uns bekannte Universum gestoßen. Viel Spaß damit…
(via information aesthetics)
So long,
Arne
Nachdem ich nun schon einige Zeit R nutze, stellt sich gelegentlich wieder die Frage nach dem entsprechenden Frontend. R selber bringt zwar auch eine GUI mit, diese ist aber eher einfach gestrickt (siehe Bild rechts). Da die Software ja Open Source ist, stelle ich hier einige Frontends (oder auch GUIs) vor, die mir besonders zusagen. Für eine vollständige Liste, verweise ich an folgende Seite, wenn auch nicht mehr ganz aktuell: http://www.sciviews.org/_rgui/
Ich möchte daher meine aktuellen Favoriten hier kurz vorstellen:

Wenn jemand noch weitere gute GUIs kennt, ich bin immer für Empfehlungen offen
So long,
Arne
Hallo,
kurzer Eintrag. Ich bin letzte Woche auf ein nettes Modul in R gestoßen, mit welchem man kinderleicht Dummies erstellen kann. Das Modul trägt dabei den einfallsreichen Namen dummies. Installieren ist kinderleicht:
install.packages(”dummies”)
Ist das Modul dann geladen (library(”dummies”)), kann man einfach durch den Befehl dummy eine Dummy-Variable erzeugen:
temp <- dummy(data$variable)
temp liegt dann als Matrix vor, so dass man diese ganz einfach zu den bestehenden Daten hinzufügen kann (hier angenommen, dass die Variable drei verschiedene Ausprägungen hat):
data$vardummy_1 <- temp[,1]
data$vardummy_2 <- temp[,2]
data$vardummy_3 <- temp[,3]
Und schon liegt die Variable als Dummy vor – ohne großen Aufwand.
So long,
Arne
Moin,
am Wochenende konnte der gemeine Bürger Deutschlands ja erste richtige Ausläufer des Superwahljahres erleben und/oder bestaunen. Neben den Ergebnissen machte vor allem eine Entwicklung Schlagzeilen: Per Twitter wurden bereits anderthalb Stunden vor Schließung der Wahllokale Prognosen verbreitet, die erstaunlich nah an den ersten Hochrechnungen von ARD und ZDF um 18 Uhr lagen (link). Die Ähnlichkeit ist wirklich frappierend! Nun häufen sich die Bedenken der Wahlforscher und die Beschwerden der Politiker (link). Zumal bereits bei der Wahl des Bundespräsidenten das Ergebnis bereits vorab durch Twitter veröffentlicht wurde (link). Mit dem Unterschied, dass die Wahl damals schon gelaufen war. Die Gefahr einer Beeinflussung der Wähler bei einer Wahl ist da natürlich um einiges höher. Doch woher können diese Hochrechnungen eigentlich kommen?
Die einzige logische Antwort auf diese Frage sind die sogenannten exit polls. Befragungen während der Wahl, im Englischen exit polls genannt, sind Umfragen, in denen Wähler am Abstimmungstag direkt nach Abgabe ihrer Stimme vor dem Wahllokal befragt werden – natürlich anonym. Diese Ergebnisse werden bereits am Nachmittag Politikern/Parteien zugespielt, damit diese ihre Statements vorbereiten können. Zum anderen haben ARD und ZDF dann um 18 Uhr die ersten Ergebnisse vorliegen. Wer einen Wahlabend lang schon einmal die Prognosen verfolgt hat, wird feststellen, dass die exit polls eine durchaus hohe Güte haben.
Nun scheinen Ergebnisse dieser Polls nach draußen gelangt zu sein, aber keiner will’s im Endeffekt gewesen sein:
“Die Zahlen sind vor fünf Uhr nur mir und dem ARD-Chefredakteur bekannt – und fünf Mitarbeitern bei Infratest dimap”, sagt Jörg Schönenborn, Chefredakteur des WDR und verantwortlich für die Wahlberichterstattung im Ersten. (…) Auch ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender bestritt, das Zahlen aus seinem Haus vorab bekannt wurden: “Wir haben unsere Zahlen gesichert.”
Im Grunde ist es ja auch egal! Die exit polls gehören bei solchen Sicherheitslücken einfach abgeschafft!
So long,
Arne
Hallo,
gestern per Mail dieses Video über Prokrastination bekommen. Toll!
Das Video passt wunderbar zu meiner heutigen Arbeitsleistung und das Anschauen selber ist ja auch irgendwie Prokrastination
So long,
Arne
Moin,
ich bin schon vor einiger Zeit über Yacy gestolpert. Yacy steht für “Yet another Cyberspace”. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als eine Open-Source-Suchmaschine. Diese basiert auf dem P2p-Prinzip. So ist das System dezentral aufgebaut und eigene Suchanfragen werden zu anderen Peers weitergeleitet und beantwortet. Dabei steht es einem frei, den eigenen Peer im Robinson-Modus laufen zu lassen. Dies bedeutet, dass der Peer isoliert wird und weder Anfragen weitergibt, noch Anfragen von außen annimmt. Theoretisch schafft man sich dadurch eine Suchmaschine, die sich dem eignem Surfverhalten anpasst (bei allen Vor- und Nachteilen). Außerdem gibt es noch einen Modus, der Yacy als Intranet-Suchmaschine laufen lässt.
Da die Kritik an der Datenkrake Google mit der Einführung von Google Books, Streetview und den ersten Google-Handys (die einen Google-Account voraussetzen) nicht gerade geringer geworden ist, habe ich Yacy mal eine Chance gegeben. Insgesamt bin ich ganz zufrieden, allerdings gibt es einige Wehmutstropfen. Doch zunächst meine subjektiven Vorteile:
Nachteilig finde ich dabei:
Von daher fällt das Urteil zweischneidig aus. Zunächst ist das Yacy meiner Meinung nach nur etwas für den Serverbetrieb und hat auf Desktops wenig zu suchen. Der CPU- und RAM-Hunger machte sich bei meinem Test negativ bemerkbar. Ich finde den Robinson- und Intranet-Modus (nicht getestet) recht interessant, um sich so einen eigenen Suchindex aufzubauen. Der Fairness halber sollte man seine Ergebnisse der Masse allerdings zur Verfügung stellen.
Außerdem gibt es meiner Meinung nach noch zu wenig Peers. Ich kam bei meinem Test immer auf etwa 70-80 weitere Peers, was insgesamt wohl noch zu wenig ist. Hinzu kommt, dass diese wohl überwiegend von versierten Computernutzern zur Verfügung gestellt werden. Dies hat zur Folge, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit ein nur ganz bestimmter Teil des Internets erfasst wird.
Interessant ist dabei aber die Sciencenet Initiative des KIT. Dies zeigt eine Suchmaschine, die primär auf wissenschaftliche Quellen ausgelegt ist. Die Suchmaske befindet sich hier!
Alles in allem ein Projekt, das man durchaus im Auge behalten sollte!
So long,
Arne
Hallo,
der oben genannte Unterschied wird in diesen zwei Werbespots von Heineken deutlich gemacht. Klingt beides vollkommen identisch, das erste ist aber zum reingehen und das zweite geht selbst…
So long,
Arne
Morgen,
heute mal ohne Worte
Einfach nur genial!
So Long,
Arne
P.S.: Beim dem Affen handelt es sich um einen Lemur.
Hallo,
bevor ein erfreulich langes Wochenende Einzug hält, hier noch einmal der absolute Test, wie nötig man das Wochenende wirklich hat! Viel Spaß
So long,
Arne
Moin,
ich bin durch einen Twitter-Eintrag auf die Edelprofile der großen politischen Parteien unseres Landes und deren Spitzenkandidaten aufmerksam geworden. Der Unterschied zu normalen Profilen ist der, dass der Besitzer deutlich mehr Freiheiten zur Gestaltung der Seite besitzt. Besonders abheben tut sich dieses dann aber doch nicht.
Interessant finde ich dagegen zwei Sachen:
Und irgendwie wirkt das alles doch so als wolle man noch eben auf den Web2.0-Obama-Zug aufspringen und hat dabei vergessen, dass dies auch mit User-Generated-Content zu tun hat…
Eine Übersicht über die Profile der Parteien und Kandidaten bietet unter anderem wahl.de
Auf ein “erfolgreiches” Superwahljahr,
Arne